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Faszination Pyramiden

22. Januar 2018

Da die 1c Klasse der OST im Fach GSG  das Thema Hochkulturen behandelte, war es naheliegend, dass die SchülerInnen als Jahresabschluss 2017 die Austellung im Landesmuseum besuchte.

Bevor es aber ins Museum ging, drehen die SchülerInnen bei strahlendem Sonnenschein noch ein paar Runden auf dem Eislaufplatz.

Schon die alten Griechen standen vor mehr als 2000 Jahren bewundernd vor den Pyramiden von Gizeh und zählten sie daher zu den sieben Weltwundern.

Und noch heute faszinieren die Pyramiden, die viele Fragen aufwerfen. Wie wurden sie gebaut? Wie lange brauchte man dafür? Warum und wie kam es zur Begeisterung für die Pyramiden? Auf all diese Fragen ging unsere Museumsführerin ein und erzählte interessante Details zu dieser Kultur.

Wir bestaunten einzigartige Modelle und Zeichnungen von Pyramiden, verschiedenste Exponate wie Köpfe von Pharaonen und Statuen und Reliefs aus Altägypten. Als Abschluss bestaunten die SchülerInnen in einer nachgebaute Grabkammer, welche dem Landesmuseum als Leihgabe zur Verfügung gestellt wurde, die Wandmalereien. Die Wände eines Grabes waren beispielsweise mit Szenen aus dem Alltag des Verstorbenen geschmückt, die als ewige Erinnerung in das Grab eingemeisselt oder gemalt wurden. Szenen aus dem Leben des Verstorbenen, wie das Eintreiben von Steuern oder die Aufsicht über handwerkliche Arbeiten, betonten die Stellung des Verstorbenen im Jenseits. Die SchülerInnen betätigten sich als „Künstler" und brachten unterschiedliche Szenen, Motive von Menschen und Tieren und Schriftsymbole zu Papier, was bei allen grossen Anklang fand. (ES)