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OBA - Zukunft gestalten

10. September 2019

Wie geht es weiter nach dem Schulabschluss? Wie können Schüler im Berufswahlprozess unterstützt werden? Fragen über Fragen – worauf die OBA Antworten, Ideen und professionelle Beratung bot. Das grosse Bildungsangebot konnten die Schülerinnen und Schüler der dritten Stufe der Oberschule Triesen am 29. August 2019 entdecken und an verschiedensten Berufsständen viel Neues ausprobieren.

Gastroberufe im Fokus

Dieses Jahr hatten Besucherinnen und Besucher der OBA die Möglichkeit, die vielseitige Branche des Gastgewerbes zu entdecken. Welche Berufe und Karrieremöglichkeiten die Gastronomie und Hotellerie zu bieten hat, welchen Herausforderungen sich die Branche heute und in Zukunft zu stellen hat und wie vielseitig die Job-Möglichkeiten im In- und Ausland sind, konnte an der OBA erfahren werden. (ES)

Zwei Erfahrungsberichte von SchülerInnen:

Als wir in St. Gallen ankamen, besuchten wir zuerst ein Theater, bei dem zuerst ein Mann auftrat, der uns verschiedene Berufe in Form von Pantomime vorstellte. Danach traten drei Schauspieler auf, die uns zeigten, wie man sich perfekt bewirbt und wie man sich genau nicht bewerben sollte. Es gab echt viel spannende und mir zuvor unbekannte Berufe. Den Stand des Informatikers fand ich sehr interessant. Ich schaute zu, wie Informatiker einen PC zusammenbauten. Leider fand ich den Stand des Grafikers nicht, was eigentlich mein Traumberuf wäre. Wir machten uns auf den Weg in die letzte Halle. Wir gingen zum Stand der Stadtpolizei St. Gallen und interviewten einen Polizisten, der uns einen Einblick in den Alltag seines Jobs gab. Es war eine neue Erfahrung. Die OBA erweiterte meinen Horizont, was das Berufsleben betrifft. (Christian Matt, 3c)

Als Erstes gingen wir zu dem Stand Hotelfachmann/frau, wo wir an einem Wettbewerb mitmachten. Wir wendeten Rösti in einer Pfanne, ordneten Besteck an einem Tisch richtig zu und führten ein kleines Interview . Es war sehr spannend zu wissen, wie stressig dieser Job ist, aber ich glaube, dass er nichts für mich wäre, weil es sehr anstrengend ist. Anschliessend schauten wir uns den Stand MPA an, wo wir uns gegenseitig in den Finger stachen und es mit einem Blutmessgerät massen. Ich führte später noch bei einer Puppe eine Herzmassage durch. Es war sehr anstrengend, aber spannend. Die Mitarbeiter sagten beispielsweise, dass es bei einem echten Menschen sein könnte, dass man ihm/ihr die Rippen bricht. Ich finde diesen Beruf sehr interessant. Ich könnte mir vorstellen, mal in dieser Branche zu schnuppern. Nach einiger Zeit liefen wir zu dem Stand der Gärtnerei und machten an einem kleinen Quiz mit. Wir ertasteten Pflanzen und als Gewinn gab es einen Strauch Minze. Mir gefiel die OBA sehr, da ich viel Neues ausprobieren und rausfinden durfte. (Laura Schurti, 3c)