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„Wilde Nächte“

3. Oktober 2019

Am 20. September 2019 fand das 9. Filme für die Erde Festival statt. Die erste Stufe schaute sich den Film „Wilde Nächte" an.

An diesem Tag wurden die besten Nachhaltigkeitsfilme des Jahres – in 20 Städten in der Schweiz, in Deutschland und in Liechtenstein gezeigt. Für Jung und Alt, für Nachhaltigkeitsneulinge und UmweltexpertInnen - die Festivalfilme gaben Impulse für konkrete Veränderungen. „Wilde Nächte" zeigte verschiedene nachtaktive Tiere wie beispielsweise Waschbär, Fuchs, Marder, Siebenschläfer, Uhu, Katze, Maus und Amsel. Es ist richtig viel los in der Nacht. Die Tiere suchen Futter, markieren ihr Revier oder knabbern beim Auto Kabel an. Die Siebenschläfer waren nach sieben Monaten Schlaf sehr hungrig und bedienten sich mutig im Haus beim Obst und dem Rest im Weinglas. Sie machten mit Musik richtig Party und liessen eine Unordnung zurück. Die Amselkinder kamen durch das künstliche Licht aus dem Rhythmus und verliessen das Nest in der Nacht. Wegen des Verkehrs, der Katzen und dem Fuchs ist das sehr  gefährlich! Die Katze ist der Detektiv in der Nacht. Sie beobachtet alles. (Karin Berchtel)

Schülerstatements:

Ich fand es sehr spannend und beeindruckend, dass in der Nacht so viel geschieht.
(Linus Aldovini, 1c)

Ich wusste nicht, dass Siebenschläfer Alkohol trinken und den Radio einschalten können.
(Fabio Frick, 1c)

Ich fand es cool, dass die Katze sozusagen überall ein Spion war.
(Belmin Azari, 1c)

Der Marder markierte das Auto in seinem Revier, als gehöre es ihm – sehr interessant.
(Sarina Vogt, 1c)